Sonntag, 10. Juli 2011

Neulich in Steyr

@ Kapeller Restaurant - Cafe - Wein:

do schau' her, augerl:




Weinkeller.
Creative Commons Lizenzvertrag.




Saibling.
Creative Commons Lizenzvertrag.




Filetto vom Ochsen.
Creative Commons Lizenzvertrag.




Dessert.
Creative Commons Lizenzvertrag

Dienstag, 16. November 2010

Post aus der Bim


Wir sitzen zu 29 igst in einem city runner der LinzLinien und surfen was das Netz aushält. Videos schauen, facebooken, Zeitung lesen, mails abrufen etc. etc.

Und inzwischen sind wir fast in Auwiesen...

Uploaden auch mal ausprobieren:


Samstag, 27. Februar 2010

Gekröntes Unbehagen

via Krone-Blog: Gender Mainstreaming - Von Kopf bis Fuß verschieden.

Das ist es also, was sich in den Krone-Leserbriefen zu dem Thema abspielt. Mich der Verfolgung der Leserbriefe regelmässig zu widmen kann ich mir für meine Ausgeglichenheit nicht leisten. Der Blog macht die Arbeit für mich und schockiert mich dann auch immer wieder neu. Einfach zu viele Bauchweh-Themen:

- Das "von der EU verordnete Gender-Mainstreaming" meint nicht eine "geschlechtslose Gesellschaft", es ist auch keine Strategie um "die wehrlosen Kleinsten unserer Gesellschaft (...) so früh wie möglich so kaputt zu machen, wie die unseligen Erfinder dieses Horrors es schon sind." ("Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit" - das kann ja wohl nur ein Scherz sein! Dazu auch: die girls on web society zum Frauenhass im Internet via Mädchen Blog)

Ich zitiere Johanna Dohnal: "Die Vision des Feminismus ist eine menschliche Zukunft." Die Krone unterstützt hier kurz vor dem Präsidentschaftswahlkampf ziemlich ungeniert die mögliche FP-Kandidatin Rosenkranz.

-
Das AA-Thema ("Ausländer/Asylwerber"). Saualm und Eberau (Schweinbach fürchtet sich schon!), diverse "patriotische" Rundmails machen Furore (Ad "Die vermeintliche Studie der Arbeiterkammer").

- Das VV-Thema ("Verschleuderung/Verschwendung"). Gerne auch mit EU-Phobie: "Da kann ich mein Steuergeld doch gleich nach Brüssel tragen oder im Klo runterspülen und erreiche dasselbe.", gepaart mit der Unterstützung von MdEP H.P. Martin. Das scheint auch dessen einzig wichtiges Thema zu sein, schade!

Viele Fragen drängen sich auf: Wer sind diese LeserbriefschreiberInnen? ("Dieses Elendige Schmarotzer-Gesindel" ?) Warum versorgt der Bundeskanzler die Krone Ende Jänner 2010 auch noch mit der Bankensteuer-Exklusivmeldung? Wieso schreibt der Kardinal immer noch für die Krone?

Situation normal. All fucked up.

Montag, 08. Februar 2010

Due giorni a Firenze


Creative Commons License
"Vista meravigliosa." ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.




Creative Commons License
"Da hinauf zum Palazzo dei Vescovi a San Miniato al Monte." ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.




Creative Commons License
"Chiesa San Miniato al Monte." ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.




Creative Commons License
"Camposanto appresso la chiesa." ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.




Creative Commons License
"Ponte Vecchio (1345)." ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.




Creative Commons License
"Una tenda ricolmata di cioccolata alla Piazza di Santa Croce." ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.




Creative Commons License
"Palazzo Vecchio alla Piazza della Signiora. Sede amministrativa prima di trasferimento negli Uffizi. Oggi: Municipio." ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.




Creative Commons License
"Un' occassione!" ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.




Creative Commons License
"Gli Uffizi." ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.




Creative Commons License
"EUI in Fiesole." ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.




Creative Commons License
"Biblioteca EUI." ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.




Creative Commons License
"Pickerl in einem EUI-WC. Ja, stopp Vorratsdatenspeicherung!" ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.




Creative Commons License
"Al mercato." ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.




Creative Commons License
"Giornale L'unitá im Casa di Popolo, Fiesole. Fondata da Antonio Gramsci nel 1924." ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.


THX to P.!

Montag, 28. Dezember 2009

Je suis européenne!

Da ich mich im erwähnten Selbstlern-Kurs befinde, werde ich hier ein wenig reflektieren.

Leider hat die Firma Langenscheidt ganz darauf vergessen, dass ihr Selbstlern-Kurs auch in Österreich verkauft wird. Im Kapitel 2.1. Je suis... gehts um Herkunft, Wohnort, Nationalitäten. Die Vokabelliste sollte ergänzt werden um:

Österreich: l'autriche
Österreicher: autrichiene
Österreicherin: autrichienne

Die Sprachen-Bezeichnungen entsprechen im französischen der männlichen Form der Nationalität. Bsp: Engländerin: anglaise, Engländer/Englisch: anglais.

Und schon wieder hab' ich was auszusetzen: Im Kapitel 2.2. A l'hotel sehe ich es als groben Schnitzer an, die Zahlen 1-20 zwar vorbildlich ins Buch zu drucken, aber nicht auf die CD zu sprechen (beim ABC gings ja auch!). Zum Glück gibts das.

En attendant, je suis européenne! Anlässlich der Hearings der von Barroso vorgeschlagenen Kommission im EP habe ich EuroparlTV entdeckt (auch recht praktisch zum Französisch-hören). Hier können übrigens Wortbeiträge einzelner Abgeordneter in Plenarsitzungen angesehen werden.

Top, c'est parti!

Samstag, 26. Dezember 2009

J'apprends francais

équipment réel:
- Starterkurs, führt zu A1
- Grundwortschatz A1-B2
- Standardgrammatik
- Premier Livre

équipment virtuel:
- Blog
- Lehrbuch 1
- Lehrbuch zum Mitmachen
- Leo

équipment musical:
- Sur le pont d'Avignon...
- Charles Aznavour
- Olivia Ruiz

par la suite: ARTE

Je ne trouve pas Cedille et Trema au clavier. En moment tant pis.
Allez!

Dienstag, 15. September 2009

JStor, EBSCO, EZB etc. oder is it the bureaucracy, stupid?!

Scheint so, als sei ich lange genug im Geschäft, um kleine Fehler zu finden: Die ersten beiden Seiten in einem Artikel fehlend, geht nämlich gar nicht. Was tun? "Ask a librarian"! Die auf max. 1500 Zeichen begrenzte, daher prägnante Frage schicke ich also gestern des Nächtens, wahrscheinlich über den Atlantik ab. Und finde des Morgens Antwort von Fr. S. in meiner Mailbox. Ich kenne Fr. S. , eine sehr nette Frau der örtlichen Unibib. Fr. S. schickt im Anhang die zwei Teile des Artikels. Ich muss ihn zusammenstückeln, denn die fehlenden zwei ersten Seiten befinden sich im Anschluss an einen anderen Artikel dieses Jahrgangs. Das hatte ich genau genommen schon gewusst, auch, dass es von diesem Heft vielleicht ganz nützlich sein könnte, ebenso das Preface zu lesen.

Fr. S. rät mir aufgrund "ihrer Erfahrung" dazu, in die ungeliebte (weil Präsenz-)Fachbib BWL zu gehen um es dort zu kopieren. Mache ich glatt, weil ich mir ab und an gerne mal anschaue, welche Bücher von den Instituten im Zeitablauf nicht für Wert befunden werden, mit ins Büro zu kommen (eine andere Geschichte). Kurz: den Jahrgang gibts da nicht. Ich rufe Fr. S. an um nachzufragen, sie rät mir zur Fernleihe. Also Fernleihe wegen einem 2-seitigen Preface, naja, es geht ja scheinbar nicht anders. Ins Anmerkungs-Feld trage ich sinngemäß so etwas ein: "Artikel ist digital nicht verfügbar, Fr. S. weiß Bescheid". Ich bekomme ein Mail mit der Mitteilung dass meine Fernleihe storniert wurde, weil "dieser Artikel befindet sich in der elektronischen Zeitschriftenbibliothek, Sie können ihn selbst ausdrucken !".

Meine Antwort: "nein, dort befindet er sich fehlerhafterweise nicht! bitte nachzuschauen". Fr. F. ruft mich jetzt an meinem Arbeitsplatz an der Uni an, um mir 1) zu sagen dass der betreffende Jahrgang im Inland nicht verfügbar ist, und 2) geöffnet hat sie das Preface zugegebenermaßen nicht. Okay, dann bestellns es doch bitte im Ausland, auch wenn mein Institut dafür zahlen muss. Sind Anmerkungsfelder eigentlich fürn Hugo?